{"id":17687,"date":"2024-03-25T12:38:52","date_gmt":"2024-03-25T11:38:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/?p=17687"},"modified":"2024-04-08T22:37:36","modified_gmt":"2024-04-08T21:37:36","slug":"geschiebe-des-jahres-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/nl\/geschiebe-des-jahres-2024\/","title":{"rendered":"Geschiebe des Jahres 2024"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%; text-align: center;\">\n<h3>Sediment\u00e4rgeschiebe 2024<\/h3>\n<h3><a href=\"#sedi\">Kalmarsund-Sandstein<\/a>&nbsp;<\/h3>\n<\/td>\n<td style=\"width: 50%; text-align: center;\">\n<h3>&nbsp;Kristallingeschiebe 2024<\/h3>\n<h3><a href=\"#krist\">Rhombenporphyr<\/a>&nbsp;<\/h3>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp; <a name=\"krist\"><\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Rhombenporphyr<\/h1>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Kristallines Geschiebe des Jahres 2024<\/h3>\n<div align=\"center\">\n<table style=\"width: 53.9266%; border-collapse: collapse; border-style: double; height: 102px;\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; text-align: center;\">Text von&nbsp; Matthias Br\u00e4unlich (<a href=\"https:\/\/kristallin.de\/Norwegen\/Rhombenporphyr\/Rhombenporphyr.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">kristallin.de<\/a>)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rhombenporphyr ist ein Lavagestein aus S\u00fcdnorwegen, das rhombenf\u00f6rmige Feldsp\u00e4te enth\u00e4lt. (Bild 1 und 2)<br \/>\nDiese Porphyre entstanden im Zuge einer langen Serie vulkanischer Eruptionen. Bereits der erste Lavastrom hinterlie\u00df vor 299 Millionen Jahren eine \u00fcber 100 Meter m\u00e4chtige Ablagerung mit einer Fl\u00e4che von etwa 10 000 km\u00b2. In den folgenden 20 Millionen Jahren folgten viele weitere Erg\u00fcsse dieser besonders flie\u00dff\u00e4higen Lava. Dabei \u00fcberdeckte jeder neue Lavastrom die \u00e4lteren Ablagerungen und so entstand nach und nach ein Stapel aus Lavadecken, der im Maximum \u00fcber 2,5 Kilometer hoch wurde (Ramberg 2008).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die charakteristischen Rhomben sind Anorthoklase, also Feldsp\u00e4te, die gleichzeitig Natrium, Kalium und Kalzium enthalten. Man nennt sie deshalb auch \u201etern\u00e4re Feldsp\u00e4te\u201c.<br \/>\nDie bei Laven \u00fcbliche Alteration f\u00fchrt sp\u00e4ter zur Entmischung und Neubildung von Plagioklas und Alkalifeldspat auf mikroskopischer Ebene. Die \u00e4u\u00dfere Form der Anorthoklase bleibt davon jedoch unber\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bestimmung eines Geschiebes ist leicht, sofern Rhomben mit einer L\u00e4nge von meist 1-2 cm in einer <strong>feink\u00f6rnigen oder dichten Grundmasse<\/strong> enthalten sein. Diese Rhomben sind in der Regel <strong>heller<\/strong> als die Grundmasse, die meist braun gef\u00e4rbt ist, aber auch rot, violett, grau oder schwarz aussehen kann.<br \/>\nDie Menge der Feldsp\u00e4te variiert stark, sodass sich ganz verschiedene Rhombenporphyre ergeben. Kaum ein Gestein sieht so vielf\u00e4ltig aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine besondere Untergruppe sind die Rektangelporphyre. Obwohl zu den Rhombenporphyren geh\u00f6rend, sind ihre Feldsp\u00e4te rechteckig. Sch\u00f6ne Varianten enthalten mehrere Zentimeter lange und besonders breite Rechtecke (Bild 3). Der Begriff \u201eRektangelporphyr\u201c sollte ausschlie\u00dflich f\u00fcr diese speziellen Rhombenporphyre benutzt werden und nicht f\u00fcr andere Porphyre mit rechteckigen Feldsp\u00e4ten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Leitgeschiebe<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rhombenporphyre sind idealtypische Leitgeschiebe. Sie kommen in Skandinavien nur im Oslograben vor und sind im Gel\u00e4nde auch ohne Hilfsmittel leicht zu erkennen. Au\u00dferdem sind sie das wahrscheinlich \u00e4lteste beschriebene Leitgeschiebe, denn Leopold von Buch erw\u00e4hnt die Rhombenporphyre bereits 1810 in seiner \u201eReise durch Norwegen und Lappland\u201c.<br \/>\nDazu kommt ihre Funktion als Anzeiger f\u00fcr andere s\u00fcdnorwegische Geschiebe. Bereits der Fund eines einzelnen Rhombenporphyrs zeigt, dass an dieser Stelle auch andere Gesteine des Oslograbens vorhanden sein k\u00f6nnen. Die Bedeutung der Rhombenporphyre f\u00fcr die Geschiebekunde kann daher nicht hoch genug gesch\u00e4tzt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz ihres scheinbar einfachen Gef\u00fcges m\u00fcssen Rhombenporphyre sorgf\u00e4ltig bestimmt werden. Konglomerate und vulkanische Brekzien enthalten die gleichen Rhomben, sind aber andere Gesteine.<br \/>\nRhombenporphyr-Konglomerate bestehen aus gerundeten Bruchst\u00fccken von Rhombenporphyr sowie sandig-feink\u00f6rnigem Material. Die einzelnen Klasten besitzen oft eine eigene F\u00e4rbung und ihre runden Umrisse betonen den sediment\u00e4ren Charakter des ganzen Gesteins.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnliches gilt f\u00fcr rundliche oder kantige Bruchst\u00fccke von Rhombenporphyr in einer feink\u00f6rnigen bis dichten Grundmasse, oft zusammen mit einzelnen Rhomben. Solche Gesteine entstehen, wenn ein Lavastrom Fragmente \u00e4lterer Rhombenporphyre in sich aufnimmt. Das Ergebnis ist eine vulkanische Brekzie oder ein Agglomerat.<br \/>\nDazu kommen Lapilligesteine, die Bruchst\u00fccke von Rhombenporphyren enthalten. Da es im Oslograben auch explosiven rhyolithischen Vulkanismus gab, k\u00f6nnen sp\u00e4tere Vulkane vorhandene Rhombenporphyre aufgearbeitet und neu abgelagert haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Doppelg\u00e4nger<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt Syenite, die bei oberfl\u00e4chlicher Betrachtung einem Rhombenporphyr \u00e4hneln. Sie besitzen aber eine k\u00f6rnige Grundmasse und enthalten dazu oft kleine Granate. Diese rhombenf\u00fchrenden Syenite stammen sehr wahrscheinlich aus Sm\u00e5land, denn Proben vom Vaggeryd-Syenit bei Klevshult \u00e4hneln einem Teil dieser Syenite. Die wenigen Proben aus dem Anstehenden decken aber bei Weitem nicht das Spektrum der Geschiebefunde ab. Hier ist Forschung n\u00f6tig, die von jedermann mit Interesse angegangen werden kann. Schon der Besuch von Kiesgruben in Sm\u00e5land k\u00f6nnte uns substanziell voranbringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Varianten wie Rhombenporphyr-<strong>Mandelsteine<\/strong>, Rhombenporphyr als <strong>Ganggestein<\/strong>, <strong>Zwillinge<\/strong> und die stratigraphische Einordnung durch die norwegischen Geologen finden Sie in der ausf\u00fchrlichen Beschreibung auf <a href=\"https:\/\/www.kristallin.de\/no\/f_rp.htm\">kristallin.de<\/a>.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Corfu B, Larsen B T, 2020: U-Pb systematics in volcanic and plutonic rocks of the Krokskogen area: Resolving a 40 million years long evolution in the Oslo Rift, Lithos 376\u2013377<\/p>\n<p>Holtedahl O. 1943: Studies on the igneous rock complex of the Oslo region, I. Some structural features of the district near Oslo, Dybwad 1943<\/p>\n<p>Oftedahl, C. 1967: Magmen-Entstehung nach Lava-Stratigraphie im s\u00fcdlichen Oslo-Gebiete. Enke-Verlag, Stuttgart<\/p>\n<p>Ramberg I. B., Bryhni I, Nottvedt A, Ragnes K, 2008. The Making of a Land &#8211; Geology of Norway, Norsk Geologisk Forening, Trondheim<\/p>\n<p>Sundvoll B., Neumann E.-R., Larsen B.T., Tuen E. 1990: Age relations among Oslo rift magmatic rocks: implications for tectonic and magmatic modelling, Tectonophysics 178 (1990) 67-87, Elsevier<\/p>\n<p>Vinx R. 2015: Gesteinsbestimmung im Gel\u00e4nde. 4. Auflage, Springer Spektrum, Berlin, Heidelberg<\/p><\/blockquote>\n<p>Matthias Br\u00e4unlich, Dezember 2023<\/p>\n<hr>\n<p><a name=\"sedi\"><\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Kalmarsund-Sandstein<\/h1>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Sediment\u00e4rgeschiebe des Jahres 2024<\/h3>\n<div align=\"center\">\n<table style=\"width: 45%; border-collapse: collapse; border-style: double; height: 48px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 100%; text-align: center; height: 48px;\">Text von Johannes Kalbe<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geschiebe des Kalmarsund-Sandsteines sind oft auff\u00e4llig gef\u00e4rbt (Abb. 1, 2) und im norddeutschen und teilweise im s\u00fcdskandinavischen Raum weit verbreitet. Ihr Liefergebiet wird, begr\u00fcndet auf Funden von Lokalgeschieben in S\u00fcdschweden, im Bereich des Kalmarsundes sowie im Bereich der Ostsee nord\u00f6stlich davon (Abb. 3; Hadding 1929, Smed &amp; Ehlers 1994). Schulz (2003, S. 197) beschreibt Kalmarsund-Sandstein aber auch von der Ostk\u00fcste von Smaland und Blekinge. Das Anstehende ist jedoch nicht bekannt (Hadding 1929, Rudolph 2013).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Begriff \u201eKalmarsund-Sandstein\u201c wird heute haupts\u00e4chlich nur noch in der Geschiebekunde, bzw. im deutschsprachigen Raum verwendet (Hoffmann et al. 2013), in Schweden wurde der Begriff dagegen vorwiegend historisch genutzt (z.B. Hadding 1927, 1929). F\u00fcr den Kalmarsund-Sandstein wurden und werden in der Geschiebeliteratur noch folgende Begriffe verwendet: Chiasma-Sandstein f\u00fcr Geschiebe mit sich \u00fcberkreuzenden Farbstreifen (Abb. 4), <em>Xenusion<\/em>-Quarzit, oder auch den \u201eSkolithen-Sandstein mit violetten R\u00f6hren\u201c (Abb. 5; Hoffmann et al 2013). Geologisch stellt der Kalmarsund-Sandstein keine eigene Ablagerungseinheit dar, sondern ist Bestandteil des im Raum \u00d6land ca. 30 m m\u00e4chtigen Viklau-Member der File-Haidar-Formation (Nielsen &amp; Schovsbo 2007, 2011). Er geh\u00f6rt damit ins obere Unterkambrium (Serie 2, Stufe 4).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Kalmarsund-Sandstein handelt es sich um einen fein- und sehr gleichk\u00f6rnigen Sandstein, mitunter sind untergeordnet konglomeratische Bestandteile (kaolinitisierte Feldspat-, Quarz- und Tonger\u00f6lle) enthalten (Hedstr\u00f6m &amp; Wiman 1906, S. 84). Als Bindemittel dienen Quarz und H\u00e4matit. Selten kann er auch deutlich konglomeratisch ausgebildet sein (Abb. 6; Holst 1892, Hedstr\u00f6m &amp; Wimann 1906, Hadding 1927). Sedimentgef\u00fcge, wie d\u00fcnnlaminare Parallel- und Schr\u00e4gschichtung, sind h\u00e4ufig vorhanden, seltener treten auch Erosionsstrukturen auf. Diese Merkmale weisen den Sandstein als flachmarine Bildung aus. Besonders auff\u00e4llig ist die F\u00e4rbung des Kalmarsund-Sandsteins, die von wei\u00df-gelblich-beige, seltener auch gr\u00fcnlich zu r\u00f6tlich-violett-dunkelbraun innerhalb eines Geschiebes wechseln kann. Die F\u00e4rbung tritt h\u00e4ufig als B\u00e4nderung auf, die der Schichtung folgen kann, aber nicht muss und diese dann auch kreuzt, oder folgt Spurenfossilien der Ichnogattung <em>Skolithos<\/em>. Die r\u00f6tlich-braune F\u00e4rbung wird durch H\u00e4matit hervorgerufen und ist sekund\u00e4r entstanden, eventuell als Folge einer diagenetischen \u00dcberpr\u00e4gung im Permokarbon (A. Nielsen in Hoffmann et al. 2013).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Geschiebe enthalten oft Spurenfossilien der Ichnogattung <em>Skolithos<\/em>, vereinzelt wurde auch <em>Monocraterion<\/em> isp. beobachtet (Abb. 7). Selten sind gr\u00fcnliche (glaukonithaltige) Sandsteine mit dunkel gef\u00e4rbten <em>Skolithos<\/em>-Bauten, die vermutlich aus dem Grenzbereich des im Hangenden auftretenden gr\u00fcnlichen <em>Mobergella<\/em>-Sandsteins stammen. Theoretisch w\u00e4ren damit auch Funde von <em>Mobergella<\/em> <em>holsti<\/em> m\u00f6glich. Besonders bekannt geworden ist dieser Geschiebetyp aber durch seltene Funde des Lobopoden <em>Xenusion<\/em> <em>auerswaldae<\/em> (Pompeckj 1927; Jaeger &amp; Martinsson 1967; Dzik &amp; Krumbiegel 1989; Hauschke &amp; Kretschmer 2015), von dem bislang 2 gesicherte Funde vorliegen: das Berliner Exemplar (Museum f\u00fcr Naturkunde Berlin, Fundort Sewekow\/Brandenburg) und das Hallenser Exemplar (Geologisch-Pal\u00e4ontologische Sammlung der Martin Luther Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Fundort Hiddensee\/Mecklenburg-Vorpommern). Andere in der Literatur erw\u00e4hnte Exemplare sind unsicher oder verschollen. Dieses Fossil stellt das bislang \u00e4lteste bekannte K\u00f6rperfossil Deutschlands dar, und ist das \u201eWappentier\u201c der Gesellschaft f\u00fcr Geschiebekunde. Nicht unerw\u00e4hnt bleiben sollen m\u00f6gliche Geschiebe-Funde der aus dem Ediacarium bekannten biogenen (?) Struktur <em>Arumberia<\/em> (pers. Mitt. M. Zwanzig), die jedoch noch einer \u00dcberpr\u00fcfung bed\u00fcrfen.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Dzik J &amp; Krumbiegel G 1989 The oldest \u2018onychophoran\u2018: a link connecting phyla? \u2013 Lethaia (22): 169-181, 6 Abb.<\/p>\n<p>Hadding A 1927 The Pre-Quaternary Sedimentary Rocks of Sweden \u2013 I. A Survey oft he Pre-Quaternary Sedimentary Rocks of Sweden. II The Palaeozoic and Mesozoic Conglomerates of Sweden. &nbsp;\u2013 171 S., 45 Abb., Lund.<\/p>\n<p>Hadding A 1929 The Pre-Quaternary Sedimentary Rocks of Sweden &#8211; III. The Paleozoic and Mesozoic Sandstones of Sweden. \u2013 287 S., 138 Abb., Lund\/Leipzig.<\/p>\n<p>Hauschke N &amp; Kretschmer S 2015 <em>Xenusion<\/em> <em>auerswaldae<\/em> Pompeckj 1927, a remarkable Lower Cambrian fossil in an erratic boulder from Hiddensee island \u2013 the \u201eHalle specimen\u201c. In: B\u00f6rner A Niedermeyer RO &amp; Sch\u00fctze K (LUNG MV) 2015 Schriftenreihe des Landesamtes f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern &#8211; 2015, Heft <strong>1<\/strong>, 79. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Geologen 26.-29.05.2015 in G\u00fcstrow \u2013 &nbsp;S. 72-74, 1 Abb., Zentrale Druckerei des Innenministeriums im Landesamt f\u00fcr innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin.<\/p>\n<p>Hedstr\u00f6m H &amp; Wiman C 1906 Beskrifning till blad 5 omfattande de topografiska kartbladen Lessebo, Kalmar, Karlskrona, Ottenby (samt Utklipporna). \u2013&nbsp; Sveriges Geologiska Unders\u00f6kning, Ser. A1a, No. <strong>5<\/strong>, 124 S., 9 Taf. Stockholm.<\/p>\n<p>Holst G 1892 Beskrivning till kartbladet Simrishamn. \u2013 Sveriges Geologiska Unders\u00f6kning, Ser. Aa, No. <strong>109<\/strong>, 73 S., Stockholm.<\/p>\n<p>Hoffmann R Grimmberger G Kalbe J Rudolph F &amp; Schneider S 2013 Verschiedene Aspekte unterkambrischer Geschiebesandsteine mit Skolithos-R\u00f6hren. \u2013 Archiv f\u00fcr Geschiebekunde <strong>6<\/strong> (7): 441-492, 27 Abb., 1 Tab., Hamburg\/Greifswald.<\/p>\n<p>Jaeger H &amp; Martinsson A 1967 Remarks on the problematic fossil <em>Xenusion<\/em> <em>auerswaldae<\/em>. \u2013 Geologiska F\u00f6reningens i Stockholm F\u00f6rhandlingar 88: 435-452, 5 Abb.<\/p>\n<p>Nielsen AT &amp; Schovsbo NH 2007 Cambrian to basal Ordovician lithostratigraphy in southern Scandinavia \u2013 &nbsp;Bulletin of the Geological Society of Denmark <strong>53<\/strong>: 47-92, 12 Abb.; Kopenhagen.<\/p>\n<p>Nielsen AT &amp; Schovsbo NH 2011 The Lower Cambrian of Scandinavia: Depositional environment, sequence stratigraphy and palaeogeography.&nbsp; \u2013 &nbsp;Earth-Science Reviews <strong>107<\/strong>: 207\u2013310, Fig. 1-88; Amsterdam.<\/p>\n<p>Pompeckj JF 1927 Ein neues Zeugnis uralten Lebens. \u2013 Palaeontologische Zeitschrift <strong>9<\/strong>: 287-313, Berlin.<\/p>\n<p>Rudolph F 2013 &nbsp;Kalmarsund-Sandstein. \u2013 Der Geschiebesammler <strong>46<\/strong>: 3-10, 10 Abb.<\/p>\n<p>Schulz W 2003 Geologischer F\u00fchrer f\u00fcr den nroddeutschen Geschiebesammler. \u2013 508 S., 1 Taf., 447 Abb., 1 Beilage, Schwerin.<\/p>\n<p>Smed P &amp; Ehlers J 1994 Steine aus dem Norden. Geschiebe als Boten der Eiszeit. \u2013 194 S., 240 Abb., 34 Taf., Borntraeger, Berlin Stuttgart.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sediment\u00e4rgeschiebe 2024 Kalmarsund-Sandstein&nbsp; &nbsp;Kristallingeschiebe 2024 Rhombenporphyr&nbsp; &nbsp; Rhombenporphyr Kristallines Geschiebe des Jahres 2024 Text von&nbsp; Matthias Br\u00e4unlich (kristallin.de) Rhombenporphyr ist ein Lavagestein aus S\u00fcdnorwegen, das rhombenf\u00f6rmige Feldsp\u00e4te enth\u00e4lt. (Bild 1 und 2) Diese Porphyre entstanden im Zuge einer langen Serie vulkanischer Eruptionen. 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