{"id":16242,"date":"2023-01-04T14:29:50","date_gmt":"2023-01-04T13:29:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/?p=16242"},"modified":"2023-12-30T21:04:42","modified_gmt":"2023-12-30T20:04:42","slug":"geschiebe-des-jahres-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/nl\/geschiebe-des-jahres-2023\/","title":{"rendered":"Geschiebe des Jahres 2023"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%; text-align: center;\">\n<h3>Sediment\u00e4rgeschiebe 2023<\/h3>\n<h3><a href=\"#sedi\">Sternberger Gestein<\/a>&nbsp;<\/h3>\n<\/td>\n<td style=\"width: 50%; text-align: center;\">\n<h3>&nbsp;Kristallingeschiebe 2023<\/h3>\n<h3><a href=\"#krist\">Brauner Ostseequarzporhyr<\/a>&nbsp;<\/h3>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp; <a name=\"krist\"><\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Brauner Ostsee-Quarzporphyr<\/h1>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Kristallines Geschiebe des Jahres 2023<\/h3>\n<div align=\"center\">\n<table style=\"width: 53.9266%; border-collapse: collapse; border-style: double; height: 102px;\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; text-align: center;\">Text von&nbsp; Matthias Br\u00e4unlich (<a href=\"https:\/\/kristallin.de\/Ostsee\/Brauner_Ostsee-Quarzporphyr\/Brauner_Ostsee-Quarzporphyr.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">kristallin.de<\/a>)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Braune Ostsee-Quarzporphyr steht am Boden der Ostsee an und wird nur als Geschiebe gefunden. Sein Vorkommen liegt n\u00f6rdlich von Gotland und s\u00fcdlich bzw. s\u00fcd\u00f6stlich von Stockholm. Die Erstbeschreibung erfolgte 1894 durch Herman Hedstr\u00f6m [2].<br \/>\nBraune Ostsee-Quarzporphyre werden meist nur als kleine Geschiebe gefunden, die selten gr\u00f6\u00dfer als etwa 20 cm sind. Das Gestein zeichnet sich durch eine braune, braungraue oder r\u00f6tlichbraune und dichte Grundmasse aus, die viele Feldsp\u00e4te enth\u00e4lt. Diese sind oft nur wenige Millimeter gro\u00df und zeigen unterschiedliche Formen. Eigengestaltige (idiomorphe) Kristalle findet man nur gelegentlich. Die meisten Feldsp\u00e4te sind mehr oder weniger einheitlich hellbraun bis schwach gelblich, vereinzelt gibt es au\u00dferdem noch blass-r\u00f6tliche Einsprenglinge (Abb. A, D). Enth\u00e4lt der Porphyr neben hellen Feldsp\u00e4ten auch viele rote Einsprenglinge, besteht die M\u00f6glichkeit der Verwechselung mit Bottensee-Porphyren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Typisch f\u00fcr den Braunen Ostsee-Quarzporphyr sind viele kleine Vertiefungen in der Oberfl\u00e4che als Folge der Verwitterung schwarzgr\u00fcnlicher Minerale. Nach aktuellem Stand ist die l\u00f6chrige Oberfl\u00e4che (Abb. C) ein sicheres Erkennungsmerkmal.<br \/>\nBottensee-Porphyre dagegen sind h\u00e4rter und haben eine glatte Oberfl\u00e4che ohne Vertiefungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Brauner Ostsee-Quarzporphyr enth\u00e4lt immer Quarz, der an der Oberfl\u00e4che durch mechanische Besch\u00e4digungen oft wei\u00df aussieht. Unbesch\u00e4digte Quarze sind grau bis rauchgrau, teils kantig, teils rundlich und zeigen oft deutliche Korrosionsspuren in Form kleiner L\u00f6cher oder schlauchartiger Einbuchtungen, die mit Grundmasse gef\u00fcllt sind. Viele Quarze sind kaum 1 mm gro\u00df und nur mit einer Lupe gut erkennbar. Manche Quarze k\u00f6nnen bis zu 4 Millimeter gro\u00df werden, nur sehr selten noch gr\u00f6\u00dfer. So gro\u00dfe Quarze sind immer durch magmatische Korrosion gerundet. Verglichen mit den vielen Feldsp\u00e4ten machen die Quarze immer nur einen sehr kleinen Teil des Gesteins aus.<br \/>\nManche der Braunen Ostsee-Quarzporphyre enthalten dunkelgraue, feink\u00f6rnige Einschl\u00fcsse eines vermutlich mafischen Gesteins. Diese Einschl\u00fcsse sind zwischen einigen Millimetern und einigen Zentimetern gro\u00df und kommen in Bottensee-Porphyren nicht vor (Abb. D).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Alter des Braunen Ostsee-Quarzporphyrs betr\u00e4gt 1573 + 14 Ma [5]. Etwa zur gleichen Zeit bildeten sich diverse skandinavische Rapakiwiplutone, insbesondere Nordingr\u00e5, \u00c5land, Laitila\/Vehmaa, K\u00f6karsfj\u00e4rden, Nordbaltischer Pluton und Rigapluton. Da der Braune Ostsee-Quarzporphyr auch die f\u00fcr Rapakiwis typische chemische Signatur besitzt, kann man ihn als Vulkanit eines noch weitgehend unbekannten Rapakiwivorkommens in der Ostsee betrachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Doppelg\u00e4nger:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt \u00e4hnliche Porphyre in der Bottensee n\u00f6rdlich von \u00c5land, deren Abgrenzung zum Braunen Ostsee-Quarzporphyr bisher nur unzul\u00e4nglich untersucht ist (Stand 2022). Um unsere Kenntnisse zu verbessern, m\u00fcssen die Gef\u00fcgevarianten der Braunen Ostsee-Quarzporphyre besser beschrieben werden. Das betrifft vor allem die Feldsp\u00e4te und auch die hin und wieder enthaltenen kleinen Quarze mit einem Saum. Ges\u00e4umte Quarze gibt es in manchen Braunen Ostsee-Quarzporphyren ebenso wie in einigen Bottensee-Porphyren und es ist unklar, ob sich beide Porphyre in diesem Punkt unterscheiden lassen.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Beschreibung der Braunen Ostsee-Quarzporphyre kann nur durch eine genaue Untersuchung der Geschiebe auf Gotland verbessert werden. Geschiebefunde s\u00fcdlich der Ostsee sind daf\u00fcr ungeeignet, weil beide Porphyre hier immer schon miteinander vermischt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die f\u00fcr einen Vergleich n\u00f6tige Dokumentation der Bottensee-Porphyre ist in Vorbereitung.<\/p>\n<p>Mehr zum Braunen Ostsee-Quarzporphyr auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/kristallin.de\/Ostsee\/Brauner_Ostsee-Quarzporphyr\/Brauner_Ostsee-Quarzporphyr.html\">kristallin.de<\/a>.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholderAlle Proben sind Geschiebe von Gotland, die von Herrn Kutscher besorgt wurden, dem ich ausdr\u00fccklich daf\u00fcr danke.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>[1] Cohen E &amp; Deecke W 1897: \u00dcber Geschiebe aus Neu-Vorpommern und R\u00fcgen. Erste Fortsetzung. Mittheilungen des naturwissenschaftlichen Vereins f\u00fcr Neu-Vorpommern und R\u00fcgen zu Greifswald 28<\/p>\n<p>[2] Hedstr\u00f6m, Herman 1894: Studier \u00f6fver bergarter fr\u00e5n mor\u00e4n vid Visby. GFF Bd. 16<\/p>\n<p>[3] Hedstr\u00f6m, Herman 1895: Om block af postark\u00e4iska eruptiva \u00d6stersj\u00f6-bergarter fran Gotska Sand\u00f6n, Geologiska F\u00f6reningens i Stockholm F\u00f6rhandlingar 17<\/p>\n<p>[4] Hesemann J 1975: Kristalline Geschiebe der nordischen Vereisungen &#8211; Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen 1975<\/p>\n<p>[5] Kirs et al, 2006: Geochemistry and age of the Baltic Sea brown and red quartz porphyries. Bulletin of the Geological Society of Finland, Special Issue 1, 2006, p. 6<\/p>\n<p>[6] Milthers, V 1933: Leitgeschiebe auf Gotland und Gotska Sand\u00f6n sowie die Heimat der Ostseeporphyre. Geologiska F\u00f6reningens i Stockholm F\u00f6rhandlingar 55<\/p><\/blockquote>\n<p>Matthias Br\u00e4unlich, Dezember 2022<\/p>\n<hr>\n<p><a name=\"sedi\"><\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Sternberger Gestein<\/h1>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Sediment\u00e4rgeschiebe des Jahres 2023<\/h3>\n<div align=\"center\">\n<table style=\"width: 45%; border-collapse: collapse; border-style: double; height: 48px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 100%; text-align: center; height: 48px;\">Text von Karina Thiede<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die glaziofluviatilen, oft fossilreichen Lokalger\u00f6lle des Sternberger Gesteins mit ihrer ca. 620 Arten umfassenden Fauna sind seit mehr als 300 Jahren Gegenstand von \u00fcber 130 wissenschaftlichen Publikationen. Schulz untersuchte Zeit seines Lebens dieses Geschiebe und fasste 1972 die Erforschungsgeschichte, Verbreitung und Ausbildung erstmals zusammen. Umgangssprachlich wird das Sternberger Gestein auch als \u201eSternberger Kuchen\u201c bezeichnet, aufgrund der \u00c4hnlichkeit mit einem mandelhaltigen Pfefferkuchengeb\u00e4ck. Diese \u201eunter Feinschmeckern der Pal\u00e4ontologie begehrte Delikatesse\u201c (Schulz 2011) Mecklenburgs repr\u00e4sentiert einen fossilen Meeresboden, der vor ca. 27\u201325 Ma Jahren zur Zeit des Oberoligoz\u00e4ns (Eochattium) im Flachwasserbereich der warmen, subtropischen Urnordsee entstanden ist. Dort lagerten sich am Boden abgestorbene Schalen und Geh\u00e4use von Meerestieren, durch Sturmfluten und Gezeitenstr\u00f6mungen zusammengeschwemmt, schichtweise zwischen relativ fossilarmen Sanden ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gr\u00f6\u00dfere lokale Anreicherungen dieses faziesreichen Geschiebes wurden in den Gebieten um Schwerin, Sternberg und Krakow nachgewiesen, die alle jeweils auf Salzstrukturen aus dem Zechstein im Untergrund zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Diese bewirkten die Aufw\u00f6lbung der dar\u00fcber liegenden, j\u00fcngeren Gesteinsschichten und letztendlich die Abrasion sowie den sekund\u00e4ren Transport durch das Inlandeis der Weichsel-Vereisung und der Schmelzw\u00e4sser zur Zeit des Pleistoz\u00e4ns.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den Geschieben des Sternberger Gesteins handelt es sich je nach Verwitterungsgrad um hellgraue bis dunkelbraune Feinsandsteine mit sideritisch-kalzitischem Bindemittel meistens von wenigen Zentimeter bis zu 30 cm Gr\u00f6\u00dfe. Die oft massenhaft in ihnen vorkommenden Mollusken sind lokal durch die Verwitterungsprozesse teilweise oder ganz aufgel\u00f6st und nur als Steinkerne noch sichtbar. Vor allem in den Regionen um Parchim, L\u00fcbz und Meierstorf konnte die Autorin diese entkalkte Geschiebevariante h\u00e4ufig finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den gr\u00f6\u00dften Anteil an der Gesamtfauna haben die Mollusken. Moths bezifferte 2011 ihren Anteil mit 345 Arten. Schulz (2003) bemerkte treffend, dass das Sternberger Gestein zu den artenreichsten Geschieben am S\u00fcdrand des skandinavischen Inlandeises geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter Sammlern sehr beliebt sind neben Helmschnecken (Abb. F) vor allem Funde von Hai und Rochenz\u00e4hnen. Aber auch Nachweise von Bryozoen, Korallen, Kalkr\u00f6hrenw\u00fcrmern, Stachelh\u00e4utern, Knochenfischen, Reptilien, S\u00e4ugetieren (Walfragmente) und sogar erste Vogelknochen (Thiede 2020) sind mittlerweile publiziert. Die Mikrofauna mit Ostrakoden, Foraminiferen und Otolithen ist sehr individuenreich. Einige wenige Blattfossilien von Laubb\u00e4umen, Holz und sogar Bernsteineinschl\u00fcsse belegen die Pflanzenwelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Sternberger Gestein wird faziell in vier verschiedene Lithotypen unterteilt, die Kalbe &amp; Obst 2015 neu interpretierten und die den eigenen Beobachtungen der Autorin entsprechen. Gesteine vom Lithotyp 3 sind aufgrund ihrer hohen Fossildichte und Attraktivit\u00e4t in den Sammlungen fast ausschlie\u00dflich repr\u00e4sentiert. (Abb. A, C und E).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Suhr &amp; Braasch 1991 deuteten das Sternberger Gestein als Sturmflut-Ablagerung (Tempestit) eines flachen, k\u00fcstennahen und sich allm\u00e4hlich nach Westen zur\u00fcckziehenden Oligoz\u00e4nmeeres. Funde vom Lithotyp 2 mit konglomeratischen, unterschiedlich geformten Intrager\u00f6ll-Einschl\u00fcssen sind Belege daf\u00fcr. In ihnen spiegelt sich eine allochthone Fauna wider mit h\u00e4ufig auftretenden gro\u00dfen Helmschnecken, Haiz\u00e4hnen, Knochenfragmenten und Krebsresten (Abb. B). Dunkelgraue bis braun verwitternde, fossilarme und meist sehr schluffige Geschiebe des Sternberger Gesteins (Lithotyp 1) sind in den Kiestagebauen des \u00d6fteren zu finden, werden aber von den meisten Sammlern selten beachtet. Abb. D zeigt den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Fund einer kompletten Krabbe in einem hellbraunen und ansonsten makrofossilleeren Geschiebe vom Lithotyp 1, das dem autochthonen Consrader Gestein \u00e4hnelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neue Funde in den vergangenen Jahren erlauben eine Publikation, die einen \u00dcberblick gibt \u00fcber alle Makrofaunengruppen mit gew\u00f6hnlichen, seltenen und neuen Arten. Bestehende Bestimmungsliteratur wird f\u00fcr den Sammler zusammengefasst. Dieses Buch ist in Arbeit und wird voraussichtlich in einem Jahr erscheinen.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Kalbe J &amp; Obst K 2015 Exkursion E2: Pr\u00e4quart\u00e4re Schollen und Lokalgeschiebe zwischen Malchow, Dobbertin und Sternberg, Stop 3: Sternberger Gestein in der Kiesgrube Kobrow; in Tagungsband und Exkursionsf\u00fchrer: 79. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Geologen, Schriftenreihe des Landesamtes f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern (LUNG) Heft 1\/2015: 241-250, G\u00fcstrow<\/p>\n<p>Moths H 2011 Seltene Mollusken aus Geschieben des Eochattiums und Neochattiums von Norddeutschland.- Der Geschiebesammler, 44 (1): 3-24, 5 Abb., 6 Taf., Wankendorf.<\/p>\n<p>Rudolph F, Bilz W &amp; Pittermann D 2019 Fossilien an deutschen K\u00fcsten: Finden und Bestimmen.- Quelle &amp; Meyer Verlag: 357 S., zahlr. Abb., Wiebelsheim.<\/p>\n<p>Schulz W 1972 Ausbildung und Verbreitung der oberoligoz\u00e4nen \u201eSternberger Kuchen\u201c als Lokalgeschiebe.- Ber. Deutsch. Ges. geol. Wiss., A. Geol. Pal\u00e4ont. 17 (1): 119-137, Berlin.<\/p>\n<p>Schulz W 2003 Geologischer F\u00fchrer f\u00fcr den norddeutschen Geschiebesammler: 507 S., 1 Taf., Schwerin (cw-Verlag).<\/p>\n<p>Schulz W 2011 Streifz\u00fcge durch die Geologie des Landes Mecklenburg-Vorpommern.- 3. Auflage, 216 S., zahlr. Abb., Schwerin (cw-Verlag).<\/p>\n<p>Suhr P &amp; R Braasch 1991 Sedimentgef\u00fcge und Ablagerungsbereich des \u201eSternberger Gesteins\u201c.- Wissenschaftliche Beitr\u00e4ge der Ernst-Moritz-Arndt-Universit\u00e4t Greifswald 4\/8: 60-65, 1 Taf., 3 Abb., 1 Tab., Greifswald.<\/p>\n<p>Thiede K 2020 Erster Beleg eines Vogelknochenfundes im Sternberger Gestein (Oberoligoz\u00e4n, Eochattium) und weitere Vogelknochen aus der mecklenburgischen Tongrube Malli\u00df (Unteroligoz\u00e4n, Rupelium). Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Mecklenburg 20 (1): 20-22, 12 Abb., Ludwigslust.<\/p><\/blockquote>\n<p>Alle Abb.: Foto &amp; Slg. Thiede\/Parchim.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sediment\u00e4rgeschiebe 2023 Sternberger Gestein&nbsp; &nbsp;Kristallingeschiebe 2023 Brauner Ostseequarzporhyr&nbsp; &nbsp; Brauner Ostsee-Quarzporphyr Kristallines Geschiebe des Jahres 2023 Text von&nbsp; Matthias Br\u00e4unlich (kristallin.de) Der Braune Ostsee-Quarzporphyr steht am Boden der Ostsee an und wird nur als Geschiebe gefunden. Sein Vorkommen liegt n\u00f6rdlich von Gotland und s\u00fcdlich bzw. s\u00fcd\u00f6stlich von Stockholm. 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