{"id":18099,"date":"2025-01-21T11:23:30","date_gmt":"2025-01-21T10:23:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/?p=18099"},"modified":"2025-03-03T09:02:45","modified_gmt":"2025-03-03T08:02:45","slug":"geschiebe-des-jahres-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/geschiebe-des-jahres-2025\/","title":{"rendered":"Geschiebe des Jahres 2025"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%; height: 112px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 112px;\">\n<td style=\"width: 50%; text-align: center; height: 112px;\">\n<h4>Sediment\u00e4rgeschiebe 2025<\/h4>\n<h4><a href=\"#sedi\">Feuerstein<\/a>&nbsp;<\/h4>\n<\/td>\n<td style=\"width: 50%; text-align: center; height: 112px;\">\n<h4>&nbsp;Kristallingeschiebe 2025<\/h4>\n<h4><a href=\"#krist\">J\u00e4reda-Granit<\/a>&nbsp;<\/h4>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp; <a name=\"krist\"><\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">J\u00e4reda-Granit<\/h1>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Kristallines Geschiebe des Jahres 2025<\/h3>\n<div class=\"kasten\">Text von&nbsp; Matthias Br\u00e4unlich (<a href=\"https:\/\/kristallin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">kristallin.de<\/a>)<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">J\u00e4reda-Granit ist ein grobk\u00f6rniger, gleichk\u00f6rniger Granit aus Sm\u00e5land. Er kommt nur dort vor und ist ein leicht zu erkennendes Leitgeschiebe. (Erstbeschreibung durch HOLST 1885.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie bei den meisten Graniten \u00fcberwiegt Alkalifeldspat, der r\u00f6tlich, r\u00f6tlichbraun oder auch hellbraun aussieht und oft einen grauvioletten Farbstich aufweist (Vinx 1999). Die Feldsp\u00e4te sind etwa 1-1,5 cm gro\u00df. Typisch sind schwarze Risse in diesen Alkalifeldsp\u00e4ten. Die Risse sind nur wenige Zehntel Millimeter breit und zeigen alle ungef\u00e4hr in eine Richtung. Das schwarze Mineral in den Rissen ist Biotit, was aber nur unter einem Mikroskop erkennbar ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Geschiebe, das als J\u00e4reda-Granit bestimmt wird, muss einen nennenswerten Anteil dieser schwarz-rissigen Feldsp\u00e4ten enthalten.<br \/>\nPlagioklas ist makroskopisch kaum sichtbar, steckt aber in gro\u00dfer Menge als perthitische Entmischung im Alkalifeldspat. J\u00e4reda-Granit ist ein Monzogranit, enth\u00e4lt also relativ viel Plagioklas. (Granite, in denen der Alkalifeldspat deutlich \u00fcberwiegt, hei\u00dfen Syenogranite.)<br \/>\nDer reichlich enthaltene Quarz ist wei\u00df, hellgrau oder blau und durch mechanische Belastung rissig. Manche Quarze sind in sich in viele winzig kleine St\u00fccke zerbrochen und sehen auf Bruchfl\u00e4chen k\u00f6rnig wie Zucker aus.<br \/>\nEin Teil des J\u00e4reda-Granits enth\u00e4lt l\u00e4nglich verformte Quarze und hat ein gneis\u00e4hnliches Gef\u00fcge.<br \/>\nJ\u00e4reda-Granit geh\u00f6rt zu den wenigen Leitgeschieben, von denen es auch gro\u00dfe Findlinge gibt.<\/p>\n<p>Bild 1: J\u00e4reda-Granit, anstehend 4 km nordwestlich M\u00e5llila, Sm\u00e5land (Sammlung M. Torbohm)<br \/>\nBild 2: J\u00e4reda-Granit, Geschiebe von Kl\u00fctz, Mecklenburg (Sammlung M. Br\u00e4unlich)<\/p>\n<p>Weitere Bilder auf <a href=\"https:\/\/kristallin.de\/Schweden\/Jaereda\/Jaereda.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kristallin.de<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Gesteine<\/strong><\/p>\n<p>Aktuell sind keine \u00e4hnlichen Granite aus anderen Vorkommen bekannt. Jedoch zeigt Marc Torbohm ein Nahgeschiebe, das etwas au\u00dferhalb des J\u00e4reda-Gebiets gefunden wurde. Es ist kr\u00e4ftiger rot als der typische J\u00e4reda-Granit und enth\u00e4lt nur wenige schwarze Risse. Solche Nahgeschiebe sollten beachtet werden, denn sie bringen uns auf die Spur von potenziellen Doppelg\u00e4ngern.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>HOLST N. O. 1885: Beskrifning till kartbladet Hvetlanda. SGU. Ser Ab. N. 8. Stockholm<\/p>\n<p>TORBOHM M: J\u00e4reda-Granit (https:\/\/geologische-streifzuege.info\/jaereda-granit\/)<br \/>\nStand 22. November 2024<\/p>\n<p>VINX R. 1999: Der J\u00e4reda-Granit als Leitgeschiebe: Ein roter Sm\u00e5land-Granit mit spezifischen Merkmalen &#8211; Archiv f\u00fcr Geschiebekunde 2 (9): 687-696, 3 Abb., 1 Tab., Hamburg<\/p><\/blockquote>\n<p>Matthias Br\u00e4unlich, Dezember 2024<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p><a name=\"sedi\"><\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Feuerstein<\/h1>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Sediment\u00e4rgeschiebe des Jahres 2025<\/h3>\n<div class=\"kasten\">Text von Johannes Kalbe<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>\n<p>Geschiebe des Feuersteins der Schreibkreide des Maastrichtiums, die in der Geschiebekunde auch als \u201eSenon-Flint\u201c bekannt sind, geh\u00f6ren zu den h\u00e4ufigen und weit verbreiteten Geschieben. Die Literatur zu diesem Geschiebe ist \u00e4u\u00dferst umfangreich. Geschiebe dieses Feuersteines bestehen aus sehr feink\u00f6rnigem (mikrokristallinem) dichtem Quarz. Sie sind oft schwarz, mitunter zeigen sie aber auch dunkel- bis hellgraue Bereiche. Selten sind B\u00e4nderungen zu beobachten. Im frischen Bruch sind die grauen Bereiche der Bruchfl\u00e4chen oft etwas rauer als die schwarzen. Bei &#8211; durch den Eistransport &#8211; nicht stark beanspruchten St\u00fccken zeigen diese Geschiebe oft eine bis zu 3mm dicke wei\u00dfe Rinde, den sogenannten \u201eCortex\u201c. Dieser besteht nicht aus Schreibkreide, sondern aus Opal-CT und ist bei den Schreibkreide-Feuersteinen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig glatt. Die Entstehung von Feuerstein ist noch nicht endg\u00fcltig gekl\u00e4rt, es existieren dazu verschiedene Hypothesen (siehe auch Voigt 1981; Rutten 1957; Zijlstra 1994, 1995), jedoch herrscht Konsens dar\u00fcber, dass Feuerstein ein diagenetisches Produkt ist, welches in kalkigen Sedimenten durch Ausf\u00e4llungsprozesse von Kiesels\u00e4ure \u00fcber die Zwischenstufen Opal-A und Opal CT entsteht.<\/p>\n<p>Im Geschiebe kommen verschiedene Feuersteine vor, bei denen eine Unterscheidung zwischen unterschiedlichen Feuerstein-Typen nicht immer ganz einfach ist (H\u00f6gberg et al. 2012; H\u00f6gberg &amp; Olausson 2007). Beispielhaft f\u00fcr andere Feuerstein-Typen sei der Dan-Feuerstein aus dem Pal\u00e4oz\u00e4n, der Kristianstad-Feuerstein (oder Hanaskog-Flint) aus dem Campanium\/Maastrichtium der sandigen Kreidefazies Schwedens, der oberkambrische Kinnekulle-Flint sowie ordovizische Flinte S\u00fcdschwedens genannt, deren makroskopische Unterschiede zum Beispiel durch H\u00f6gberg &amp; Olausson (2007) differenziert werden.<\/p>\n<p>Das Liefergebiet dieses Geschiebe-Typs liegt im Verbreitungsgebiet der Schreibkreideablagerungen des s\u00fcdlichen Ostseeraumes: R\u00fcgen, M\u00f8n, Ost-Seeland, Nord-J\u00fctland, S\u00fcd-West-Schweden (H\u00f6gberg &amp; Olausson 2007) und Regionen, in denen die Kreideablagerungen des Maastrichtiums an der Quart\u00e4rbasis ausstreichen (Abb. 1). Feuersteine gelten aufgrund ihrer Verbreitung, ihrer Best\u00e4ndigkeit gegen\u00fcber Verwitterungsprozessen und ihres hohen Wiedererkennungswertes in der nordeurop\u00e4ischen Quart\u00e4rgeologie als Indikator f\u00fcr die maximale s\u00fcdliche Ausdehnung des skandinavischen Inlandeises in Form der sogenannten \u201eFeuersteinlinie\u201c (siehe u.a. Wagenbreth 1978; Uhl\u00ed\u0159 2018, 2024).<\/p>\n<p>Feuerstein-Geschiebe liegen schon seit langem im Fokus von geschiebesammelnden Menschen. Bereits fr\u00fch in der Menschheitsgeschichte war Feuerstein als \u201eStahl der Steinzeit\u201c ein prim\u00e4rer Rohstoff: sowohl zur Herstellung von Werkzeugen (Abb. 2, 3; Adrian &amp; B\u00fcchner 1981; H\u00f6gberg &amp; Olausson 2007), als auch &#8211; zusammen mit Pyrit &#8211; f\u00fcr die Erzeugung von Feuer essenziell.<\/p>\n<p>F\u00fcr Geschiebesammler ist der Feuerstein wegen seiner Fossilf\u00fchrung interessant, Feuersteinsteinkerne irregul\u00e4rer Seeigel des Maastrichtiums (Abb. 4, 5) sind unter den Geschiebefossilien ein \u201eKlassiker\u201c, steinerne Tourismusmagneten an den norddeutschen und d\u00e4nischen K\u00fcsten und werden auch in der modernen Heimat-Didaktik eingesetzt (\u201eHeimatschatzkiste MV\u201c, Kalbe 2019). Die Bandbreite der Fossilien des Feuersteins aus der Schreibkreide ist sehr gro\u00df, neben Seeigeln k\u00f6nnen u.a. Schw\u00e4mme (Abb. 6, 7), Korallen, Muscheln, Schnecken (Kutscher 2021), Kopff\u00fc\u00dfer (Abb. 8), Moostierchen, Brachiopoden, Spurenfossilien (Abb. 9), aber seltener auch Schlangensterne, Seesterne (Abb. 10) und Wirbeltierreste (Abb. 11) gefunden werden (Braasch &amp; Menzel-Harloff 2020). Feuerstein als halb transparentes, einbettendes und stabilisierendes Gesteinsmedium macht mitunter eine ausgezeichnete Erhaltung der Fossilien m\u00f6glich. Oft t\u00e4uschen aber die vielf\u00e4ltigen Formen, B\u00e4nderungen (Abb. 12, 13) und Erosionsstrukturen wie Parabelrisse (Abb. 14) fossile \u00dcberreste auch nur vor.<\/p>\n<p>Aber auch im Volksglauben und zu dekorativen Zwecken spielen Geschiebefeuersteine l\u00e4nder\u00fcbergreifend eine Rolle (Klafack 1994; Uhl\u00ed\u0159 2022): durchlochte Feuersteine werden \u201eH\u00fchnerg\u00f6tter\u201c genannt und wurden in der Vergangenheit prim\u00e4r mit einem abergl\u00e4ubischen Hintergrund gesammelt. Eine besondere Form der \u201eH\u00fchnerg\u00f6tter\u201c sind die Paramoudras: besonders gro\u00dfe Feuersteine mit zentralem gro\u00dfem Loch, die als \u201eSa\u00dfnitzer Blument\u00f6pfe\u201c insbesondere auf R\u00fcgen, dekorativ bepflanzt, zur Gartengestaltung eingesetzt wurden.<\/p>\n<p>Das Sediment\u00e4rgeschiebe des Jahres 2025 geht einher mit dem Boden des Jahres 2025, der Rendzina (Millbert 2025). Dieser Bodentyp entsteht auf Kalkgesteinen, im s\u00fcdbaltischen Raum also oft auf der Schreibkreide. Er hat damit einen direkten Bezug zum Vorkommen des Schreibkreide-Feuersteins.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder<\/div>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Adrian W, B\u00fcchner, M 1981 Eiszeitliche Geschiebe und andere Gesteine als Rohstoffe f\u00fcr pal\u00e4olithische Artefakte im \u00f6stlichen Westfalen Teil 2: Konkretion\u00e4re kieselige Gesteine. \u2013 Bericht des Naturwissenschfltichen Vereins Bielefeld, 25: 281-362.<\/p>\n<p>Braasch R, Menzel-Harloff H 2020 Mecklenburg-Vorpommerns Sch\u00e4tze im Feuerstein. 161 S., Raben-Steinfeld.<\/p>\n<p>Gravesen P 1993 Fossilien sammeln in S\u00fcdskandinavien: geologie und Pal\u00e4ontologie von D\u00e4nemark, S\u00fcdschweden und Norddeutschland. 248 S., Goldschneck-Verlag.<\/p>\n<p>H\u00f6gberg A, Olausson D 2007 Scandinavian Flint \u2013 an Archaeological Perspective. \u2013&nbsp; 158 S., The Authors an Aarhus University Press 2007, Aarhus.<\/p>\n<p>H\u00f6gberg A, Olausson D, Hughes R 2012 Many different types of Scandinavian flint \u2013 Visual classification and Energy Dispersive X-ray Fluorescence. \u2013 Fornv\u00e4nnen: Journal of Swedish Antiquarian Research 107(4): 225-240.<\/p>\n<p>Kalbe J 2019 Versteinerte Seeigel. In: Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. [Hrsg.] Heimatschatzkiste f\u00fcr Kinder in Mecklenburg-Vorpommern \u2013 Handreichungen und Ideen f\u00fcr p\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte. S. 122, Schwerin.<\/p>\n<p>Klafack R 1994 \u00dcber \u201eH\u00fchnerg\u00f6tter\u201c und \u201eSa\u00dfnitzer Blument\u00f6pfe\u201c. \u2013 Geschiebekunde aktuell 10(4): 117-119, Hamburg.<\/p>\n<p>Kutscher M 2021 Kreide-Schnekcne (Gastropoda) im und als Feuerstein. \u2013 Geschiebekunde aktuell 37(1): 2-8, Hamburg\/Greifswald.<\/p>\n<p>Milbert G 2025 Rendzina \u2013 Boden des Jahres 2025. \u2013 Bodenschutz 2025(1): 4-11.<\/p>\n<p>Rutten MG 1957 Remarks on the genesis of Flints. \u2013 American Journal of Science 255: 432-439.<\/p>\n<p>Uhl\u00ed\u0159 A 2018 Baltische Feuersteinknollen im Bereich der Feuersteinlinie im Oder-Teil der M\u00e4hrischen Pforte (Tschechische Republik). \u2013 Geschiebekunde aktuell 34(1): 27-29, Hamburg\/Greifswald.<\/p>\n<p>Uhl\u00ed\u0159 A 2022 Ein besonderes Feuersteingeschiebe im Stadtmuseum in Kronov (Tschechische Republik). \u2013 Geschiebekunde aktuell 38(1): 2-7, Hamburg\/Greifswald.<\/p>\n<p>Uhl\u00ed\u0159 A 2024 Historie und Gegenwart der Geschiebeforschung im westlichen Teil des m\u00e4hrisch-schlesischen Vereisungsgebietes (Tschechische Republik). \u2013 Geschiebekunde aktuell Sonderheft 12: 31-43, Hamburg\/Greifswald.<\/p>\n<p>Voigt E 1981 \u00dcber die Zeit der Bildung der Feuersteine in der Oberen Kreide. \u2013 Staringia 6(1): 11-16.<\/p>\n<p>Wagenbreth O 1978 Die Feuersteinlinie in der DDR, ihre Geschichte und Popularisierung. \u2013 Schriftenreihe Geologische Wissenschaften Berlin, 9:339-368.<\/p>\n<p>Zijlstra JJP 1994 Origin and genesis of flint nodule layers in the Chalk oft he Late Maastrichtian Gulpen Formation. \u2013 In: Sedimentology of the late Cretaceous and early Tertiary (tuffaceous) chalk of northwest Europe. 77-97.<\/p>\n<p>Zijlstra JJP 1995 Origin and growth of flint nodules. \u2013 In: Sedimentology of Chalk. Lecture Notes in Earth Sciences 54: 51-66, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg.<\/p><\/blockquote>\n<p>Johannes Kalbe<\/p>\n<p>Geologischer Dienst Mecklenburg-Vorpommern,<\/p>\n<p><a href=\"m&#97;&#105;&#x6c;&#x74;&#x6f;:&#106;&#111;&#x68;&#x61;&#x6e;ne&#115;&#x2e;&#x6b;&#x61;lb&#101;&#64;&#x6c;&#x75;&#x6e;g&#46;&#109;&#x76;&#x2d;&#x72;e&#103;&#105;&#x65;&#x72;&#x75;ng&#46;&#x64;&#x65;\">&#106;&#x6f;&#104;&#x61;n&#x6e;e&#115;&#x2e;&#107;&#x61;&#108;&#x62;e&#x40;l&#117;&#x6e;&#103;&#x2e;m&#x76;-&#x72;&#x65;&#103;&#x69;&#101;&#x72;u&#x6e;g&#46;&#x64;&#101;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sediment\u00e4rgeschiebe 2025 Feuerstein&nbsp; &nbsp;Kristallingeschiebe 2025 J\u00e4reda-Granit&nbsp; &nbsp; J\u00e4reda-Granit Kristallines Geschiebe des Jahres 2025 Text von&nbsp; Matthias Br\u00e4unlich (kristallin.de) J\u00e4reda-Granit ist ein grobk\u00f6rniger, gleichk\u00f6rniger Granit aus Sm\u00e5land. 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