{"id":16071,"date":"2022-04-22T06:23:23","date_gmt":"2022-04-22T05:23:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/?p=16071"},"modified":"2022-12-14T16:04:42","modified_gmt":"2022-12-14T15:04:42","slug":"geschiebe-des-jahres-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/geschiebe-des-jahres-2022\/","title":{"rendered":"Geschiebe des Jahres 2022"},"content":{"rendered":"\r\n\r\n<p style=\"text-align: center;\">Die Geschiebe des Jahres 2022 stehen fest!<\/p>\r\n<p style=\"text-align: center;\">Das sediment\u00e4re Geschiebe des Jahres 2022 ist das <a href=\"#sedi\">Echinodermenkonglomerat<\/a>. Und als kristallines Geschiebe des Jahres wurde der <a href=\"#krist\">S\u00e4rna-Tinguait<\/a>&nbsp;auserw\u00e4hlt.<\/p>\r\n<p>&nbsp; <a name=\"krist\"><\/a><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: center;\">S\u00e4rna-Tinguait<\/h1>\r\n<h3 style=\"text-align: center;\">Kristallines Geschiebe des Jahres 2022<\/h3>\r\n<div align=\"center\">\r\n<table style=\"width: 53.9266%; border-collapse: collapse; border-style: double; height: 102px;\" align=\"center\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 100%; text-align: center;\">Text von&nbsp; Matthias Br\u00e4unlich (<a href=\"https:\/\/kristalline-geschiebe.de\/2023.html\">kristalline-geschiebe.de<\/a> und <a href=\"https:\/\/kristallin.de\/Ostsee\/Brauner_Ostsee-Quarzporphyr\/Brauner_Ostsee-Quarzporphyr.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">kristallin.de<\/a>)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<\/div>\r\n<p>Tinguaite sind Ganggesteine, die zu einem Nephelinsyenit geh\u00f6ren. Beide bestehen aus Alkalifeldspat und Nephelin, wobei Tinguaite zus\u00e4tzlich \u00c4girin enthalten. S\u00e4rna-Tinguaite stammen aus Mittelschweden. Die bei uns gefundenen St\u00fccke sind meist klein. Das gr\u00fcnliche Gestein hat ein porphyrisches Gef\u00fcge mit Feldsp\u00e4ten und enth\u00e4lt kleine dunkle \u00c4girinnadeln. S\u00e4rna-Tinguaite sind Leitgeschiebe, denn es gibt in Skandinavien kein zweites Vorkommen eines so auff\u00e4lligen gr\u00fcnlichen Porphyrs. Manche S\u00e4rna-Tinguaite haben eine blaugraue F\u00e4rbung.<\/p>\r\n<p>Bei der Bestimmung eines Geschiebes sind die \u00c4girinnadeln entscheidend, die reichlich vorhanden sein m\u00fcssen. Daneben findet man immer auch helle Feldsp\u00e4te und manchmal Kalzit, der wei\u00df aussieht und am kr\u00e4ftigen Sch\u00e4umen unter Salzs\u00e4ure leicht erkennbar ist.<\/p>\r\n<p>Alle Tinguaite enthalten in ihrer Grundmasse Nephelin, der auch unter der Lupe kaum sichtbar ist. Nur in seltenen F\u00e4llen gibt es gut erkennbare Nephelinkristalle. Diese sehen dann hellgrau oder blass aus und bilden kleine Sechs- bzw. Rechtecke &#8211; abh\u00e4ngig von der Blickrichtung auf den Kristall.<br>Wenn man einen Tinguait mit Salzs\u00e4ure pr\u00fcft, l\u00f6st sich Nephelin auf. Dann erkennt man auch, wie viel Nephelin in der Grundmasse enthalten war. Im S\u00e4rna-Tinguait kommt hin und wieder ein zweiter Feldspatvertreter vor: Cancrinit. Er kann gelblichbraun oder auch farblos aussehen und findet sich eher in den Tinguaiten ohne Nephelinkristalle. Die makroskopische Bestimmung ist schwierig. Unter Salzs\u00e4ure gibt Cancrinit kleine Bl\u00e4schen ab, jedoch viel weniger als Kalzit.<\/p>\r\n<p><strong>Herkunft:<\/strong><\/p>\r\n<p>Alle Geschiebe der S\u00e4rna-Tinguaite stammen aus einem Gangschwarm bei S\u00e4rna im schwedischen Dalarna. Dort steht westlich von S\u00e4rna der Nephelinsyenit an und bildet zwei Berge, den Siksj\u00f6berget und den Ekorr\u00e5sen. Von diesem Vorkommen gehen diverse Tinguaitg\u00e4nge ab. Dazu gibt es weitere G\u00e4nge im Osten, ohne dass dort ein Vorkommen von Nephelinsyenit bekannt w\u00e4re. Vermutlich steckt es im Untergrund und nur die davon ausgehenden G\u00e4nge haben die Erdoberfl\u00e4che erreicht.<\/p>\r\n<p>Die ausf\u00fchrliche Beschreibung des S\u00e4rna-Tinguaits finden Sie auf <a href=\"https:\/\/kristallin.de\/Ostsee\/Brauner_Ostsee-Quarzporphyr\/Brauner_Ostsee-Quarzporphyr.html\">kristallin.de<\/a>.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\nngg_shortcode_0_placeholder\r\n<p>Erl\u00e4uterungen und Legende zum 4. Bild:<\/p>\r\n<p>Das Herkunftsgebiet der S\u00e4rna-Tinguaite<br>Rot: Siksj\u00f6berget und Ekorr\u00e5sen, Blau: Tryg\u00e5svallen (li.) und R\u00f6nn\u00e5sen (re.)<br>Die rote Schraffur deutet den n\u00f6rdlichen Teil des Streuf\u00e4chers an, in dem man Tinguaite findet.<br>Wei\u00dfe Pfeile: Eistransport der letzten Eiszeit. Leere Pfeile: \u00e4ltere Eistransporte nach S\u00fcdwesten.<br>F = Fulufj\u00e4llet, T = Transtrandsfj\u00e4llen.<br>(Karte neu gezeichnet nach Lundqvist 1997, Basiskarte: opentopomap.org)<\/p>\r\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\r\n<blockquote class=\"kasten\">\r\n<p>[1] HESEMANN J., 1975: Kristalline Geschiebe der nordischen Vereisungen Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen<br><br>[2] LUNDQVIST, J., 1997: The tinguaite boulder fan in northern Dalarna, Sweden and the Permo-Carboniferous rifting of Scandinavia. GFF, Vol. 119, pp. 123\u2013126. ISSN 1103-5897<br><br>[3] LUNDQVIST, T., SVEDLUND, J. O. 2008: Provsamlingen i \u00c4lvdalens Nya Porfyrverk \u2013 geologiska beskrivningar, Sveriges geologiska unders\u00f6kning, SGU-rapport 2008:1<br><br>[4] MARESCH, SCHERTL, MEDENBACH 2014: Gesteine. 2. Auflage, Schweizerbart Stuttgart<br><br>[5] TR\u00d6GER, W. Ehrenreich: Spezielle Petrographie der Eruptivgesteine Nachdruck durch den Verlag der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft, 1969<br><br>[6] VINX, R. 2015: Gesteinsbestimmung im Gel\u00e4nde. 4. Auflage, Springer Spektrum, Berlin, Heidelberg<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<hr>\r\n<p><a name=\"sedi\"><\/a><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: center;\">Echinodermenkonglomerat<\/h1>\r\n<h3 style=\"text-align: center;\">Sediment\u00e4rgeschiebe des Jahres 2022<\/h3>\r\n<div align=\"center\">\r\n<table style=\"width: 45%; border-collapse: collapse; border-style: double; height: 48px;\">\r\n<tbody>\r\n<tr style=\"height: 48px;\">\r\n<td style=\"width: 100%; text-align: center; height: 48px;\">Text von Johannes Kalbe\u00b9 &amp; Sebastian Mantei<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<\/div>\r\n<p>Geschiebe des Echinodermenkonglomerates sind im norddeutschen Raum weit verbreitet und in der einschl\u00e4gigen Literatur oft erw\u00e4hnt (Hucke 1967; Gravesen 1993; Schulz 2003; Rohde 2008; Rudolph et al. 2019). Liefergebiete f\u00fcr diese Geschiebe befinden sich im \u00f6stlichen Seeland (D\u00e4nemark; Rosenkrantz 1920, 1924, 1930) und in S\u00fcdwest-Schonen (Schweden; Brotzen 1984).<\/p>\r\n<p>Die Ablagerung dieser Gesteine ist bedingt durch eine \u00c4nderung der Sedimentationsverh\u00e4ltnisse nach dem R\u00fcckzug des Kreidemeeres und dem erneuten Vordringen des Meeres im Seelandium (\u201eAltterti\u00e4r\u201c, ca. 61,6 \u2013 59,2 Mio. Jahre). Mit diesem Vorgang kommt es zu einer anderen Petrografie der Gesteine, von karbonatischen hin zu vorwiegend silikatischen Sedimentpartikeln. Dabei ist das Echinodermenkonglomerat gleichzusetzen mit der dem Danium erosiv aufliegenden, basalen zementierten Schicht der Lellinge Gr\u00fcnsand-Formation, nach einer Schichtl\u00fccke, die s\u00fcdlicher durch die unteren Bereiche der Kerteminde-Formation repr\u00e4sentiert wird.<\/p>\r\n<p>Bei den Echinodermenkonglomeraten handelt es sich um hellgraue oder durch Glaukonit gr\u00fcnlich gef\u00e4rbte bioklastische Konglomerate mit sandiger Matrix (Abb.1), die schon fr\u00fch als \u201eEchinodermenbreccie\u201c (Deecke 1899) beschrieben wurden. Sp\u00e4ter hat sich jedoch der genauere und zutreffendere Begriff \u201eEkinodermkonglomerat\u201c (Gr\u00f6nwall 1904) oder \u201eEchinodermenkonglomerat\u201c (Deecke 1907; Hucke 1917, 1922, 1967) durchgesetzt.<\/p>\r\n<p>Die Geschiebe enthalten gro\u00dfe Mengen aufgearbeiteter Fossilien des Pal\u00e4oz\u00e4ns (Brotzen 1948; Bilz 2007) und m\u00f6glicherweise auch der Oberkreide (Reinecke &amp; Engelhard 1997). Vor allem finden sich Echinodermenreste, Mollusken (Abb. 2; 3), aber auch Bryozoen (Abb. 4), Korallen, Foraminiferen, Haiz\u00e4hne (Abb. 5) und die Brachiopode <em>Crania<\/em> <em>tuberculata<\/em> (Abb. 6). Weiterhin sind Quarzger\u00f6lle, Phosphoritkonkretionen, phosphoritische Steinkerne von Schnecken, Brachiopoden (Abb. 7), Muscheln und Krabben, phosphatische F\u00e4kalpellets und Fischreste (insbesondere mehr oder weniger abgerollte Haiz\u00e4hne (Reinecke &amp; Engelhardt 1997; Ladwig 1998)) regelm\u00e4\u00dfig auftretende Gesteinsbestandteile. Die scharfe Grenze zu Sedimenten des Danium kann man mitunter auch bei Funden dieser Grenzbereiche im Geschiebe beobachten: Dankalke und \u2013flinte mit auflagerndem oder in Grabg\u00e4ngen wie <em>Ophiomorpha<\/em> oder <em>Thalassionoides<\/em> einsedimentiertem Echinodermenkonglomerat (Abb. 8).<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\nngg_shortcode_1_placeholder\r\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\r\n<blockquote class=\"kasten\">\r\n<p>BILZ W 2007 Geschiebefunde an den Abbruchkanten der Eckernf\u00f6rder Bucht. 8. Sediment\u00e4rgeschiebe des Pal\u00e4oz\u00e4n \u2013 Das Echinodermenkonglomerat. Der Geschiebesammler 40(3): 107-128, 35 Abbildungen, Wankendorf. <br>BROTZEN F 1984 The Swedish Palaeocene and its Foraminiferal Fauna.Sveriges Geologiska Unders\u00f6kning, Avhandlingar och Upsatter (Ser. C) 493: 1-140, 19 Tafeln, 3 Tabellen, Stockholm. <br>DEECKE W 1899 Ueber eine als Diluvialgeschiebe vorkommende paleoc\u00e4ne Echinodermenbreccie. Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereins f\u00fcr Vorpommern und R\u00fcgen 31: 67\u201376, Stralsund. <br>DEECKE W 1907 Geologie von Pommern. 302 S:, 40 Abb., Berlin (Borntraeger). <br>GRAVESEN P 1993 Fossiliensammeln in S\u00fcdskandinavien. 248 S., 135 Abbildungen, 267 Zeichnungen, Weinstadt (Goldschneck-Verlag).<br>GR\u00d6NWALL, KA 1904: Forsteningsf\u00f8rende Blokke fra Langeland, Sydfyn og \u00c6r\u00f8 samt Bem\u00e6rkninger om de \u00e6ldre Terti\u00e6rdannelser i det baltiske Omr\u00e5de. Danmarks Geologiske Unders\u00f8gelse II. R\u00e6kke 15, 62 S. <br>HUCKE K 1917 Die Sediment\u00e4rgeschiebe des norddeutschen Flachlandes. 195S., 30 Abbildungen, 37 Tafeln, Leipzig (Quelle &amp; Meyer). <br>HUCKE K 1922 Geologie von Brandenburg. 352 S., 56 Abbildungen, 1 Karte, Stuttgart (Ferdinand Enke). <br>HUCKE K 1967 Einf\u00fchrung in die Geschiebeforschung. (Sediment\u00e4rgeschiebe). Herausgegeben und erweitert von E. VOIGT, 132 S., 50 Tafeln, 24 Abbildungen, 5 Tabellen, Oldenzaal (Nederlandse Geologische Stichting). <br>LADWIG J 1998 Fischreste aus dem Echinodermenkonglomerat. Der Geschiebesammler 31(4): 177-186, 3 Abbildungen, 1 Tafel, Wankendorf. <br>REINECKE T &amp; ENGELHARD P 1997 The Selachian Fauna from Geschiebe of the Lower Selandian Basal Conglomerate in the Danish Subbasin. Erratica, Monographien zur Geschiebekunde 2, 45 S., 6 Tafeln, 2 Tabellen, Wankendorf. <br>ROHDE A 2007 Auf Fossiliensuche an der Ostsee. 224 S., 198 Abbildungen, 1 Karte; Neum\u00fcnster (Wachholtz Verlag). <br>ROSENKRANTZ A 1920 Craniakalk fra K\u00f8benhavns Sydhavn. Danmarks Geologiske Unders\u00f8gelse, II. R\u00e6kke 36, 79 S., 2 Tafeln, 10 Abbildungen; K\u00f8benhavn. <br>ROSENKRANTZ A 1924 De k\u00f8benhavnske Gr\u00f8nsandslag og deres Placering i den danske Lagr\u00e6kke. Meddelelser fra Dansk Geologisk Forening 6, 1\u201339, 8 Abbildungen, K\u00f8benhavn. <br>ROSENKRANTZ A 1930 Den paleoc\u00e6ne Lagserie ved Vestre Gasv\u00e6rk. Meddelelser fra Dansk Geologisk Forening 7: 371\u2013390, 5 Abbildungen, K\u00f8benhavn. <br>RUDOLPH F, BILZ W &amp; PITTERMANN D 2019 Fossilien an deutschen K\u00fcsten. 357 S., 1200 Abbildungen, 8 Tabellen, Wiebelsheim (Quelle &amp; Meyer). <br>SCHULZ W 2003 Geologischer F\u00fchrer f\u00fcr den norddeutschen Geschiebesammler. 507 S., 488 Abbildungen, 1 Karte; Schwerin (cw Verlagsgruppe).<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><sup>1 <\/sup>Geologischer Dienst Mecklenburg-Vorpommern, <a href=\"&#109;a&#x69;l&#x74;&#111;&#x3a;&#106;&#x6f;&#104;a&#x6e;n&#x65;&#115;&#x2e;&#107;&#x61;&#108;&#x62;&#101;&#64;&#x6c;u&#x6e;&#103;&#x2e;&#109;&#x76;&#45;r&#x65;g&#x69;&#101;&#x72;&#117;&#x6e;&#103;&#x2e;&#100;e\">j&#111;&#104;&#97;&#x6e;&#x6e;&#x65;s&#46;&#107;&#97;&#x6c;&#x62;&#x65;&#x40;lu&#110;&#103;&#x2e;&#x6d;&#x76;&#x2d;r&#101;&#103;&#105;&#x65;&#x72;&#x75;ng&#46;&#100;&#101;<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"off","neve_meta_content_width":70,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","ngg_post_thumbnail":0,"_bos_mb_destination":[""],"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-16071","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschiebe-des-jahres"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en","nl"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"nl":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"acf":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-20 13:55:34","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16071","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16071"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16071\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16509,"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16071\/revisions\/16509"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16071"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16071"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16071"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}