{"id":138,"date":"2011-03-04T12:29:53","date_gmt":"2011-03-04T11:29:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.geschiebekunde.de\/?page_id=138"},"modified":"2024-02-07T11:12:30","modified_gmt":"2024-02-07T10:12:30","slug":"ga-s","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.geschiebekunde.de\/en\/pubs\/ga-s\/","title":{"rendered":"GA Sonderhefte"},"content":{"rendered":"<hr>\n<h4><strong>Sonderheft 1 &#8212; Dezember 1989<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: left;\">[oxilab_flip_box id=&#8221;5&#8243;]&nbsp;<strong>Lienau, H.-W.:<\/strong> &#8220;Das Ordovizium des Siljan-Gebietes.&#8221;<\/p>\n<p>&#8212; 26 S., 16 Abb., 4 Taf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das fossilreiche Ordovizium des Siljan-Gebietes in der mittelschwedischen Region Dalarna bildet die innere Umrandung eines fast 50 km erreichenden Meteoritenkraters. Interessant sind vor allem die Riffkomplexe des Kulssbergkalkes (ob. M.-Ordovizium) und des Bodakalkes (ob. O.-Ordovizium), die fr\u00fcher als Leptaena-Kalk zusammengefa\u00dft wurden. Die im Geschiebe relativ selten zu findenden Handst\u00fccke aus den Flankenbereichen dieser Riffkomplexe verursachen einige M\u00fche bei der zeitlichen Einordnung, da sie faziell sehr einigen Handst\u00fccken aus dem Silur von Gotland \u00e4hneln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abstract: [The Ordovician of the Siljan district (Dalarna, Central Sweden)].<br \/>\nThe fossiliferous Ordovician of the Siljan district forms the interior edge of a meteor1c crater with a diameter of nearly SO km . The impact happened about 360 million years ago. lt is the largest known meteor 1n Europe. Two stromatactis-bearing carbonate mounds are 1nteresting for collecting fossils. These are the Kullsberg Limestone of the upper Middle Ordovician and the Boda Limestone, which belongs to the upper Upper Ordovician. Both are known in former literature as the Leptaena Limestone. Rarely, it is possible to collect any examples of them as glacial erratic boulders. But it is difficult to determine the age of these findings, because the examples of the mound flanks of both, Kullsberg and Boda Limestone, resemble some parts of the Silurian<br \/>\nfrom Gotland.&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<h4><strong>Sonderheft 2 &#8212; August 1990<\/strong><\/h4>\n<p>[oxilab_flip_box id=&#8221;6&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Lienau, H.-W.:<\/strong> &#8220;Ausstellungskatalog: Geschiebe &#8211; Boten aus dem Norden.&#8221;<\/p>\n<p>&#8212; 115 S., 24 Abb., 15 Tab., 33 Taf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Ausstellung erfolgt im Namen der Gesellschaft f\u00fcr Geschiebekunde e.V. (GfG). Das Material entstammt \u00fcberwiegend dem Archiv f\u00fcr Geschiebekunde (AGH), das von der GfG gef\u00f6rdert sowie verwaltet wird und dem Geologisch-Pal\u00e4ontologischen Institut und Museum der Universit\u00e4t Hamburg angeschlossen ist. Dabei geh\u00f6rt der gr\u00f6\u00dfte Teil zur ehemaligen Sammlung des Pinneberger Kaufmannes Walter Kausch (1908-1977). Nach einer \u00dcbersicht zu den Eiszeitaltern der Erdgeschichte und den daraus resultierenden Strukturen in der Landschaft (Mor\u00e4nen, Sander, Kryoturbation, Eiskeile, L\u00f6\u00dfg\u00fcrtel, Windkanter, gekritzte Geschiebe etc.) werden die pleistoz\u00e4nen Eiszeiten Norddeutschlands n\u00e4her besprochen. Dabei wird auch die Entstehungsgeschichte der Ostsee skizziert. in einem gesonderten Kapitel erfolgt eine kurzgefa\u00dfte Darstellung zur historischen Entwicklung der Vergletscherungstheorie, wobai auf die astronomischen Ursachen der Entstehung von Kaltzeiten eingegangen wird. Der Hauptteil dieses Katalogs ist der Beschreibung der wichtigsten Geschiebe in altersm\u00e4\u00dfiger Reihenfolge gewidmet. Nach einer kurzen \u00dcbersicht zu jedem erdgeschichtlichen System mit Angaben \u00fcber Dauer und wichtige Leitfossilien wird auf die pal\u00e4ogeographische Entwicklung in den Liefergebieten der nordischen Geschiebe (Fennoskandien, Baltikum) eingegangen. Dies wird z.T. durch Biotoprekonstruktionen erg\u00e4nzt. In Tabellen werden dann die verschiedenen Geschiebetypen aufgelistet und im Text die ausgestellten sowie andere wichtige Erratika stichwortartig beschrieben. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis, mit dem Sekund\u00e4rliteratur erschlossen werden kann, schl ie\u00dft diesen Ausstellungskatalog ab, der jedem Anf\u00e4nger, aber auch dem fortgeschrittenen Sammler gute Dienste leisten m\u00f6ge.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abstract: [Catalogue of the exhibition [Geschiebe &#8211; messengers of the north].<br \/>\nThis exhibition was arranged in the name of the &gt;Gesellschaft f\u00fcr Geschiebekunde&lt; (GfG). Most of the material is housed in the &gt;Archiv f\u00fcr Geschiebekunde&lt; (AGH) which is promoted and managed from the GfG, and which is a subdepartment of the &gt;Geologisch-Pal\u00e4ontologisches Institut und Museum&lt; of the University of Hamburg (Germany). The majority of the geschiebe is taken from the former collection of the late merchant Walter Kausch (1908-1977). After showing the ice ages in the history of the Earth and the resulting phenomena (e.g. moraines, sandurs, cryoturbations, ice wedges, loess belts, ventifacts, striated pebbles), the Pleistocene ice ages of North Germany are described more extensively. The history of the Baltic Sea in the last ten thousend years is also shortly presented. In a special chapter the historical evolution of the theory of ice ages is briefly discussed. Likewise, the astronomical causes of ice ages are reported. The main issue of this catalogue is describing the most important geschiebe sequenced by their age. After a short introduction into each period, its duration and guide fossils, the paleogeographical evolution of the source area of the geschiebe (Fennoskandia, Baltic) is shown. Seme biotope reconstructions are also given in figures 15 to 24. In tables, the different types of geschiebe are listed, and most of the exhibited and other important geschiebe are described. This catalogue ends with an extensive list cf references, to be used by both amateurs and professionals as a guide to further literature about geschiebe. The exhibition and this catalogue may stimulate further interest of amateur collectors and scientist in this highly interesting area.<\/p>\n<hr>\n<h4><strong>Sonderheft 3 &#8212; Oktober 1993<\/strong><\/h4>\n<p>[oxilab_flip_box id=&#8221;7&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Lierl, H.-J.: <\/strong>&#8220;Exkursionsf\u00fchrer zur Geologie des Kreises Herzogtum Lauenburg.&#8221;<\/p>\n<p>&#8212; 36 S., 20 Abb., 5 Tab., 5 Taf.<\/p>\n<p>Kurzer Exkursionsf\u00fchrer zur Geologie (Pr\u00e4quart\u00e4r und Quart\u00e4r) sowie zu den Geschieben des Herzogtums Lauenburg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein umfangreiches Literaturverzeichnis, mit dem Sekund\u00e4rliteratur erschlossen werden kann, schlie\u00dft diesen Ausstellungskatalog ab, der jedem Anf\u00e4nger, aber auch dem fortgeschrittenen Sammler gute Dienste leisten m\u00f6ge. findet man alle glazialen Erscheinungen vor ; die sogenannte Glazialmorphologischer Serie (Abb. 2-3) ist hier deutlich ausgepr\u00e4gt und nachvollziehbar. Viele ber\u00fchmte Fundorte wie Sandesneben, Franzdorf, Sirksfelde, Steinburg, Gro\u00df Weeden, Nusse-Ritzerau, Gro\u00df Pampau, Segrahner Berg usw. lieferten insbesondere in den Sechziger- und Siebzigerjahren hervorragende Geschiebefossilien (Taf.1-4). Wohl aus diesen Gr\u00fcnden fand vor genau 30 Jahren die 30. Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Nordwestdeutschen Geologen in M\u00f6lln statt. Seit \u00fcber 100 Jahren dauert die geologische Erforschung des Kreises bis heute an, wobei auch den Amateuren Verdienste zukommen. So wurde die erste zusammenfassende<br \/>\nErdgeschichte des Kreises Lauenburg von dem Amateur-Geologen Oberstudienrat Lothar R\u00f6SSLER verfa\u00dft. Amateur-Pal\u00e4ontologen entdeckten die spektakul\u00e4ren Walfunde von Gro\u00df-Pampau.<br \/>\nSo freute sich die Sammlergruppe &#8220;Sektion Lauenburg-Stormarn&#8221; der GfG, da\u00df sie die Mitglieder zur Jahrestagung 1993 und Exkursion in diese &#8220;Klassische Quadratmeile&#8221; der Eiszeit- und Geschiebeforschung einladen durfte.<\/p>\n<hr>\n<h4><strong>Sonderheft 4 &#8212; April 1993<\/strong><\/h4>\n<p>[oxilab_flip_box id=&#8221;8&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Meyer, K.-D.: <\/strong>&#8220;Exkursionsf\u00fchrer zur Quart\u00e4rgeologie des nord\u00f6stlichen Niedersachsen.&#8221;<\/p>\n<p>&#8212; 36 S., 9 Abb., 7 Tab., 6 Taf.<\/p>\n<p>Kurzer Exkursionsf\u00fchrer zur Geologie (Pr\u00e4quart\u00e4r und Quart\u00e4r) sowie zu den Geschieben des nord\u00f6stlichen Niedersachsens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem &#8220;nord\u00f6stlichen Niedersachsen&#8221; ist hier die \u00f6stliche L\u00fcneburger Heide und das Hannoversche Wendland gemeint. Dieses fast ausschlie\u00dflich durch Vorg\u00e4nge w\u00e4hrend des Eiszeitalters gepr\u00e4gte Gebiet weist in Niedersachsen die kompletteste quart\u00e4re Schichtenfolge und sehr unterschiedliche Landschaftstypen auf. Besonders das Gebiet um Bleckede k\u00f6nnte man als eine &#8220;Quadratmeile des Quart\u00e4rs&#8221; bezeichnen, so vielf\u00e4ltig und auch gut aufgeschlossen ist hier die Schichtenfolge. Auf dieser Exkursion werden neben zum Sammeln geeigneten Kiesgruben und dem Findlingsgarten Bleckede-Breetze auch einige weitere Aufschl\u00fcsse vorgef\u00fchrt, die zum weiteren Verst\u00e4ndnis der Vorg\u00e4nge w\u00e4hrend des Quart\u00e4rs beitragen sollen. Geologische \u00dcbersichts- und Spezial kartierungen haben in den letzten 2 Jahrzehnten unser Bild von der \u00f6stlichen L\u00fcneburger Heide betr\u00e4chtlich erweitert.<\/p>\n<hr>\n<h4><strong>Sonderheft 5 &#8212; M\u00e4rz 1999<\/strong><\/h4>\n<p>[oxilab_flip_box id=&#8221;9&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Meyer, K.-D.: <\/strong>&#8220;Die gr\u00f6\u00dften Findlinge in Niedersachsen.&#8221;<\/p>\n<p>&#8212; 36 S., 23 Abb., 1 Tab., 1 Kt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Niedersachsen sind derzeit 40 Findlinge mit einem Volumen von mehr als 10 m3 (&gt;25 t) bekannt; sie werden nach ihrer petrographischen Beschaffenheit, Form, Herkunft und Fundumst\u00e4nden beschrieben. Etwa die H\u00e4lfte von ihnen ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Zus\u00e4tzlich werden einige besonders interessante, aber weniger als 10 m3 gro\u00dfe und deshalb in der Tabelle nicht aufgelistete Findlinge beschrieben. Es handelt sich ausschlie\u00dflich um Granite (29) und Gneise (11). Mit etwa 125 m3 (= 330 t) steht der Giebichenstein bei Nienburg weit an der Spitze, gefolgt von sieben Bl\u00f6cken zwischen 45 und 22 m3, die \u00fcbrigen liegen zwischen 18 und 10 m3. Dies ist f\u00fcr ein Altmor\u00e4nengebiet eine beachtliche Anzahl, die sich \u00fcber das ganze ehemals vergletscherte Gebiet verteilt, jedoch ungleichm\u00e4\u00dfig: im Osnabr\u00fccker Raum ist sogar eine gewisse Konzentration festzustellen, das betrifft auch kleinere Findlinge, die an mehreren Stellen in bis zu 100 St\u00fcck, in einem Fall sogar \u00fcber 1000 (&#8220;Findlingsfelder&#8221;) unter Schutz stehen. Im Vergleich dazu ist der Raum s\u00fcdlich Hannover &#8211; Braunschweig fast frei an Gro\u00dfgeschieben, und nahe der S\u00fcdgrenze der nordischen Vereisungen ist im westlichen Harzvorland bei Harriehausen (westlich Seesen) nur ein einziges bekannt. Auch der Oldenburgisch-Ostfriesische Geestr\u00fccken und die S\u00fcdheide sind fast fundleer. Mit Ausnahme der gr\u00f6\u00dferen befinden sich viele der \u00fcbrigen Steine nicht mehr am Ort ihrer Ablagerung; beim Kiesabbau oder bei Bauvorhaben gefunden, wurden sie zu Denkm\u00e4lern verwendet oder zu Schutz- und Anschauzwecken in Findlingsg\u00e4rten gebracht. M\u00f6glichst aber sollten die Findlinge als wertvolle und eindrucksvolle Eiszeit denkmale an Ort und Stelle verbleiben, was jedoch wirksame Schutzma\u00dfnahmen voraussetzt; dies betrifft v.a. kleinere Bl\u00f6cke, die zunehmend aus der Landschaft entfernt werden, so da\u00df in manchen Landkreisen kaum noch welche in der freien Natur existieren.<\/p>\n<hr>\n<h4><strong>Sonderheft 6 &#8212; Oktober 2005<\/strong><\/h4>\n<p>[oxilab_flip_box id=&#8221;10&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Krause, Karlheinz: <\/strong>&#8220;Die gr\u00f6\u00dften Findlinge in D\u00e4nemark.&#8221;<\/p>\n<p>&#8212; 36 S., 26 Abb., 1 Tab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">D\u00e4nemark ist &#8211; geologisch gesehen &#8211; ein hoch interessantes Land. auch wenn es dem fl\u00fcchtigen oder nicht \u201eeingeweihten&#8221; Betrachter kaum so scheinen mag. 7.400 Kilometer K\u00fcstenlinie und zahlreiche Binnengew\u00e4sser geben der Landschaft nicht nur ein h\u00f6chst abwechslungsreiches Bild, sondern schaffen auch zahlreiche aktive Steilk\u00fcsten mit reichen Fundm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Geologen und Pal\u00e4ontologen. Die Ablagerungen von kreide und danzeitlichen Sedimenten sind vielfach aufgeschlossen, ja es gibt sogar ausgedehnte und begehbare Kalkh\u00f6hlen (Daubjerg und M0nsted). Der terti\u00e4re Moler ist sowohl f\u00fcr Fossilien- wie auch Mineraliensammler interessant. An den K\u00fcsten und selbst im Binnenland sind Bernsteinfunde m\u00f6glich. W\u00e4hrend der Eiszeiten hat D\u00e4nemark n\u00f6rdliche Geschiebe \u201eaus erster Hand&#8221; erhalten, und so sind z. B. an den Blockstr\u00e4nden und in den Kiesgruben viele kristalline Leitgeschiebe zu finden . Das Land ist auch noch relativ reich an gr\u00f6\u00dferen Findlingen, obgleich auch hier vieles zerst\u00f6rt worden sein mag. Die Gr\u00f6\u00dfe der Findlinge h\u00e4ngt vom Kluftabstand im urspr\u00fcnglichen Gesteinsverband und von der Verwitterungsresistenz des Gesteins ab. So ist erkl\u00e4rbar, dass es sich bei den gro\u00dfen Findlingen regelm\u00e4\u00dfig um Granite und Gneise handelt. Selbst Porphyre finden sich nur in kleineren Formaten. So ist z. B. der Rhombenporphyr von Thisted (KRAUSE 1996) nach einer Aufstellung von SCHULZ 2003 mit den Ma\u00dfen 2,0 x 1,0 x 0,5 m in D\u00e4nemark der gr\u00f6\u00dfte bekannte seiner Art. Bemerkenswerterweise befinden sich unter den sechs gr\u00f6\u00dften Findlingen drei Larvikite. Sedimentgesteine hat der Verfasser in den in dieser Abhandlung beschriebenen Gr\u00f6\u00dfenordnungen in D\u00e4nemark nicht gefunden. Dieser Beitrag soll einen ersten \u00dcberblick \u00fcber die in D\u00e4nemark liegenden Findlinge geben, die 10 Tonnen und mehr Gewicht haben. Selbstverst\u00e4ndlich kann die Erfassung durch eine Einzelperson nicht ersch\u00f6pfend sein, auch konnte der Verfasser bei weitem nicht alle Findlinge pers\u00f6nlich aufsuchen. Ebenso ist eine Vollst\u00e4ndigkeit der Angaben zu den einzelnen Findlingen nicht zu erreichen. Oft war nicht mehr als die Gr\u00f6\u00dfe und die (ungef\u00e4hre) Lage des Findlings zu ermitteln. Der Verfasser wei\u00df, dass die petrographische Beschaffenheit der Findlinge oft nicht ausreichend oder \u00fcberhaupt nicht dargestellt ist.<\/p>\n<p>Die aufgef\u00fchrten 91 Findlinge verteilen sich auf die einzelnen Gebiete D\u00e4nemarks wie folgt:<\/p>\n\n<table id=\"tablepress-3\" class=\"tablepress tablepress-id-3\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Lokation<\/th><th class=\"column-2\">Anzahl Findlinge<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">J\u00fctland<\/td><td class=\"column-2\">34<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">Seeland<\/td><td class=\"column-2\">33<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">F\u00fcnen<\/td><td class=\"column-2\">8<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">M\u00f8n <\/td><td class=\"column-2\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">L\u00e6s\u00f8 <\/td><td class=\"column-2\">7<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">Lolland<\/td><td class=\"column-2\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\">Bornholm<\/td><td class=\"column-2\">1<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-3 from cache -->\n<hr>\n<h4><strong>Sonderheft 7 &#8212; April 2009<\/strong><\/h4>\n<p>[oxilab_flip_box id=&#8221;11&#8243;]<\/p>\n<p><strong>SCHALLREUTER<\/strong> <strong>R<\/strong> Geschiebeforschung in Schleswig-Holstein \/ Geschiebe Research in Schleswig-Holstein<br \/>\n<strong>KLUG G<\/strong> \u00dcber das Holsteiner Gestein &#8211; ein f\u00fcr das s\u00fcdliche Schleswig-Holstein typisches Lokalgeschiebe \/ On the \u201eHolsteiner Gestein&#8221; &#8211; A Local Geschiebe Typical for Southern Schleswig-Holstein<br \/>\n<strong>F\u00d6RSTER<\/strong> L Neue Geschiebe von lmpaktgesteinen aus Ostholstein und von R\u00fcgen \/ New Geschiebes of lmpact-Related Rocks from Ostholstein and the \/sie of R\u00fcgen (Northern Germany)<br \/>\n<strong>MISCHNIK W<\/strong> Ein seltenes furongisches (oberkambrisches) Konglomerat-Geschiebe von Wei\u00dfenhaus, Ostholstein (Norddeutschland) \/ A Rare Furongian (Upper Cambrian) Conglomerate Geschiebe (glacial erratic bau\/der) from Weissenhaus, Eastern Holstein (Northern Germany)<br \/>\n<strong>K\u00d6LLER H<\/strong> Ordovizische Cephalopoden der Gattung Trocholites vom Rastorfer-Kreuz \/ Ordovician Cephalopods of the Genus Trocholites from Rastorfer-Kreuz<br \/>\n<strong>ROHDE A<\/strong> Geschiebefunde von Korallen an der schleswigholsteinischen Ostseek\u00fcste \/ Geschiebes of Corals from the Coasts of Schleswig-Holstein<br \/>\n<strong>HAYE T<\/strong> Zahnwalreste aus dem Oberoligoz\u00e4n (Neochattium) von Johannistal, Kreis Ostholstein \/ Remains of Toothed Whales from the Upper Oligocene (Neochattian) of Johannistal, Kreis Ostholstein<br \/>\n<strong>LENTZ G<\/strong> Das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum \/ The Ice Age Museum of Schleswig-Holstein<br \/>\n<strong>RUDOLPH F<\/strong> Ostseekalk-Geschiebe aus Damsdorf (Kreis Segeberg) \/ Baltic Sea Limestone (Ordovician) from Damsdorf (Kreis Segeberg)<\/p>\n<p>&#8212; 68 S.<\/p>\n<hr>\n<h4><strong>Sonderheft 8 &#8212; August 2010<\/strong><\/h4>\n<p>[oxilab_flip_box id=&#8221;12&#8243;]<\/p>\n<p><strong>ZESSIN W &amp; GRANITZKI K<\/strong> &#8220;Geowissenschaftliche Freizeit-Forschung in Mecklenburg-Vorpommern&#8221;<br \/>\n<strong>ZESSIN W &amp; KREMPIEN W<\/strong> &#8220;Bemerkenswerte Saurier-, Krokodil- und Fischfunde aus dem Lias von Grimmen, Vorpommern&#8221;<br \/>\n&nbsp;&nbsp; &#8211;Remarkable Finds of Liassic Sauria, Crocodiles and Fishes at Klein Lehmhagen near Grimmen, Western Pomerania<br \/>\n<strong>BUCHHOLZ A<\/strong> &#8220;Das mittelkambrische Exporrecta-Konglomerat als Geschiebe aus Vorpommern (Nordostdeutschland) &#8211; \u00dcbersicht und Fundbericht&#8221;<br \/>\n&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211;The Middle Cambrian Exporrecta Conglomerate as Geschiebe (glacial erratic bau\/der) from Western Pomerania (Northeastern Germany) &#8211; Survey and Find Report<br \/>\n<strong>THIEDE K<\/strong> &#8220;Ein Haizahn von Carcharoc\/es angustidens (AGAssIz, 1843) in einem Geschiebe des \u201eConsrader Gesteins&#8221; (Chattium) aus Mecklenburg&#8221;<br \/>\n&nbsp;&nbsp; &#8211;A Shark Tooth of Carcharocles angustidens (AGASSIZ, 1843) in a Loca\/ Geschiebe of \u201eConsrader Gestein&#8221; (Chattian) from Mecklenburg<br \/>\n<strong>PITTERMANN D<\/strong> &#8220;Soldiner und Stettiner Gestein &#8211; Oligoz\u00e4ne Geschiebe aus dem Gebiet der Neumark und Pommerns&#8221;<br \/>\n&nbsp;&nbsp; &#8211;Soldin and Stettin Rocks &#8211; Oligocene Geschiebes (glacial erratic boulders) of Neumark and Eastern Pomerania<br \/>\n<strong>SCHULZ W<\/strong> &#8220;Sternberg in Geschichte und Naturkunde Mecklenburgs&#8221;<br \/>\n&nbsp;&nbsp; &#8211;Sternberg in the History and Natural Science of Mecklenburg<br \/>\n<strong>SCHALLREUTER R &amp; HINZ-SCHALLREUTER I<\/strong> &#8220;Der Mecklenburger Geschiebe- und Ostrakodenforscher E. H. EGMONT KUMMEROW&#8221;<br \/>\n&nbsp;&nbsp; &#8211;The Mecklenburgian Geschiebe and Ostracode Researcher E.H. EGMONT KUMMEROW<br \/>\n<strong>KUTSCHER M &amp; KULESSA V<\/strong> &#8220;Erstnachweis weiterer Gastropoden-Arten aus der R\u00fcgener Schreibkreide (Unter-Maastrichtium)&#8221;<br \/>\n&nbsp;&nbsp; &#8211;First Evidence of Further Gastropod Species from the Early Maastrichtian Chalk of the Isle of R\u00fcgen<\/p>\n<p>&#8212; 84 S.<\/p>\n<hr>\n<h4><strong>Sonderheft 9 &#8212; Oktober 2011<\/strong><\/h4>\n<p>[oxilab_flip_box id=&#8221;13&#8243;]<\/p>\n<p>&#8212; 130 S.<\/p>\n<p><strong>Festschrift Klaus-Dieter Meyer<\/strong><\/p>\n<hr>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonderheft 1 &#8212; Dezember 1989 [oxilab_flip_box id=&#8221;5&#8243;]&nbsp;Lienau, H.-W.: &#8220;Das Ordovizium des Siljan-Gebietes.&#8221; &#8212; 26 S., 16 Abb., 4 Taf. 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